Monatsarchive: April 2006

Schwanger mit behinderten Kind

Wenn Eltern mit einem behin­der­ten Kind schwan­ger sind, kön­nen sie sich kaum vor­stel­len, wie die Lebens­ge­stal­tung aus­se­hen kann. Die Bun­des­ver­ei­ni­gung für Lebens­hilfe the­ma­ti­siert gerade den Ein­satz der Lebens­hilfe für eine Per­spek­tive für ein Leben mit einem behin­der­ten Kind.

Verantwortung in Schuld

Sie zu tra­gen, sie auf uns zu neh­men. Dem Rich­ter, dem Klä­ger unsere Ver­ant­wort­lich­keit in unse­rem Tun und Han­deln erklä­ren. Schuld, ich zitiere aus Duden, Deut­sches Uni­ver­sal Wör­ter­buch S. 1357: “Schuld … 2. (o. Pl.) bestimm­tes Ver­hal­ten, bestimmte Tat, womit jmd. gegen Werte, Nor­men ver­stößt; began­ge­nes Unrecht, sitt­li­ches Ver­sa­gen, straf­bare Ver­feh­lung …” Es gibt Tage, da

Behindertes Kind vs. Stadtpolitik

Ich weiß wirk­lich nicht, was der Wille der Stadt­po­li­tik Jena ist. Ges­tern erschien auf kobinet-nachrichten der Arti­kel Leben in der Gemeinde statt in Son­der­ein­rich­tun­gen und ich stimme den For­de­run­gen zu. Ich habe eine Fami­lie und sie bil­det, defi­niert sich gerade durch meine behin­der­ten Toch­ter, dem Leben mit ihr. Tja und die Stadt­po­li­tik ver­hält sich eigent­lich

Unabhängigkeit nicht Unverbundenheit

Der Wille zum Tee wech­selt wie­der zum Kaf­fee über. Das Beat­mungs­zeit über die Mit­tags­stunde will sich nicht ver­rin­gern las­sen. Was bleibt einem da als der bit­tere Geschmack und das Wis­sen von Mit­tags 12 bis um vier bleibt man min­des­tens in der Wohnung.