Monatsarchive: März 2010

Intensivkind & Pflegedienst: Der Start I.

Gut zwei Wochen sind rum und sie hat­ten es schon gar nicht mehr geglaubt, dass von der Kran­ken­kasse irgend­eine Post kommt, ohne nach zu fra­gen. Doch Ihre Stun­den an Pfle­ge­dienst, ob pro Tag, pro Woche oder eben Monat, sind geneh­migt. Sie müs­sen jetzt nicht mehr in die Kli­nik wegen der Infu­sion und Sie kön­nen  nachts

Zusatzbeitrag und nicht gewünschte Leistung

Die Kran­ken­kasse zu wech­seln trotz Zusatz­bei­trag, da fra­gen sich die einen, was bringt mir es denn, wenn die Leis­tun­gen doch vom Gesetz­ge­ber fest­ge­legt sind. Die ande­ren Kas­sen zie­hen hier eh nach. Es ist also nur ein kur­zer Spar­ef­fekt. Stimmt schon, aber bei vie­len Leis­tun­gen, wie gut oder schlecht diese geneh­migt wer­den, da haben die Kran­ken­kas­sen

Intensivkind & Pflegedienst: Die Genehmigung?!

Die Ver­ord­nung ist raus und Sie den­ken, Sie kön­nen sich zurück­leh­nen und suchen sich jetzt die Infos zusam­men, wie es sich lebt mit dem Pfle­ge­dienst unter einem Dach. Ach, was schreibe ich. Sie ken­nen Ihre Kran­ken­kasse und es gibt immer wie­der einen Berg an Brie­fen und trotz­dem wird Ihrem Kind dies oder jenes ver­wehrt. Und

Intensivkind & Pflegedienst: Die Verordnung

Sie haben gedacht, sie kämen drum herum. Bloß kei­nen Pfle­ge­dienst zu Hause, aber was macht man, wenn die Schwes­ter nun eines Mor­gens doch klin­gelt, oder eben abends, sich plat­ziert direkt neben Ihrem Schlaf­zim­mer in Ihrer Drei­raum­woh­nung. Sie hof­fen nur, ihr Blick ist gerich­tet auf den Moni­tor, wenn Sie nachts mal schnell auf die Toi­lette müs­sen,

Der Pflegenotstand und die böse Schwester

Blei­ben wir beim Thema böse Schwes­ter und fügen den aktu­el­len Pfle­ge­not­stand hinzu. Die böse Schwes­ter pflegt nicht mein Kind, wün­schen wir uns zumin­dest. Aber kann man denn über­haupt wäh­len, wenn Kin­der­kran­ken­schwes­ter so rar sind wie Bäume im Sand­strand? Keine Chance, möchte man arbei­ten gehen und das Kind braucht eine Kin­der­gar­ten­be­glei­tung. Da ist man schon froh,

Intensivkind: Die gute, nein böse Schwester

Die böse Schwes­ter — die gute Schwes­ter, so wür­den oder könn­ten Eltern die Pfle­gen­den vom Inten­siv­kinde ein­tei­len, liest man in einem Fach­ar­ti­kel der neuen Zeit­schrift “beat­met leben”. Ob diese Ein­tei­lung stimmt? Ich selbst kann dies nicht bezeu­gen bei ande­ren. Zumin­dest bei uns gibt es diese Ein­tei­lung nicht. Obwohl, die gute Schwes­ter gibt es schon, doch

Notstand im Krankenhaus bei Pflegebedürftigen

Man könnte es auch anders beti­teln: Für Pfle­ge­be­dürf­tige ist im Kran­ken­haus kein Platz. Nicht aus räum­li­chen Grün­den, son­dern ganz schlicht: Es fehlt das Pfle­ge­per­so­nal für eine adäquate Betreu­ung für diese Pati­en­ten­gruppe und sie kön­nen in der Regel auch keine Pfle­ge­kräfte mit in die Kli­nik neh­men. Dies dür­fen nur diese, wel­che selbst als Arbeit­ge­ber eine Pfle­ge­kraft