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Rhythmische Massage und die PKV

Wenn man durch die Selbst­hilfe der Eltern mit behin­der­ten Kin­dern das Pri­vate Kran­ken­kas­sen­sys­tem ken­nen gelernt hat, über­zeugt einem das fol­gende Zitat viel­leicht nicht, um in die PKV zu wech­seln. Zumin­dest nicht meine Per­son: Bei alter­na­ti­ven Heil­me­tho­den und Heil­mit­teln ver­wei­gern viele gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rer die Kos­ten­über­nahme. GKV Urteil: Keine Kos­ten­über­nahme für rhyth­mi­sche Mas­sa­gen. Pri­vate Kran­ken­kasse PKV.http://www.private-krankenkasse-pkv.de/gesetzliche-krankenkassen/gkv-urteil-keine-kostenuebernahme-fuer-rhythmische-massagen-1396 Abge­ru­fen 6.2.2012 Mir ist eine

2011 — Jahr der Pflege nicht

Erin­nern Sie sich noch, was 2011 mit der Pflege zu schaf­fen hatte, poli­tisch betrach­tet? Es war das Jahr der Pflege. Oder nicht? — Eine wahre Aus­sage dazu fand ich heute bei Biblio­med: „Das vom Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium pro­kla­mierte Jahr der Pflege 2011, das der Pro­fes­sion Pflege über­haupt nichts gebracht hat, fin­det 2012 mit dem ange­kün­dig­ten wei­te­ren Stel­len­ab­bau

Was Integration — Inklusion verhindert

Inte­gra­tion, Inklu­sion — viele ver­birgt sich hin­ter Begrif­fen. Aber ist es beim behin­der­ten Kind nicht ein­fach der Aus­druck für die “geführte” Benach­tei­li­gung im Bil­dungs­sys­tem oder anders: Inklu­sion ist Chan­cen­gleich­heit im Bildungssystem …

Hilfsmittel: Homecare-Service ohne Kostenklärung?

Wel­chen Homecare-Service für die Tra­cheo­st­o­ma­ver­sor­gung soll ich neh­men? Eine Frage, die sich eine Mut­ter in der Kli­nik nicht stel­len musste, wie ich erfuhr. Statt, dass man ihr eine Liste von Fir­men gab, soll es gehei­ßen haben, die Firma XY mache es. Es fragte sie auch kei­ner, von wel­chen Sani­täts­häu­ser das Kind ver­sorgt werde. Ein Weg, der

Ambulant stirbts sich früher?

Häus­li­che Pflege Online berich­tet: Ambu­lant jün­gere Men­schen mit Pfle­ge­stufe 2 ver­ster­ben dort eher als die Ver­gleichs­gruppe sta­tio­när, also im Pfle­ge­heim. Stimmt das? Aber vor­weg erst mal, was ist mit jün­gere pfle­ge­be­dürf­tige Men­schen gemeint?  Unter jün­ger ver­steht man hier das Alter ab 40 bis 69 Jah­ren bei den Män­nern bzw. 59 Jah­ren bei den Frauen. Im

Insolvenz der Pflegeheime — Gute Pflege nötig?

Jedes siebte Pfle­ge­heim stehe vor der Insol­venz — eine Nach­richt, die mich nicht wun­dert. Aber was machen diese Pfle­ge­ein­rich­tun­gen falsch? Haben diese Häu­ser ein ver­al­te­tes Pfle­ge­leit­bild, was nicht mit den heu­ti­gen Stich­wör­tern, Pflege– und Gesund­heits­wirt­schaft oder Pfle­ge­markt, ver­ein­bar ist? Ist die­sen Hei­men zum Bei­spiel wich­tig, dass die Pflege lie­be­voll und wert­schät­zend ver­läuft, hilft die Lebens­qua­li­tät

Die Einweisung in die Klinik — die Notfallmappe

Mit einem behin­der­ten Kind kann es schnell in die Kli­nik gehen. Schnell heißt eben zum einen es geht ab mit dem Anruf bei der Ret­tungs­leit­stelle und der Not­arzt weist sofort ein. Oder man sitzt mor­gens beim Kin­der­arzt und Abends plötz­lich am Kran­ken­bett in der Kin­der­kli­nik. Hier an alles zu den­ken wie die Medi­ka­mente, Hilfs­mit­tel oder

Integration — Sonderweg oder Aufgabe

Inte­gra­tion ist eine gesell­schaft­li­che Auf­gabe. Zumin­dest wird dies von dem einen oder ande­ren gesagt. Eine gesell­schaft­li­che Auf­gabe, denn die einen müs­sen die Struk­tu­ren schaf­fen, sei es der bar­rie­re­freie Zugang, sei es die Moti­va­tion, Men­schen mit Han­di­cap die Hand zu rei­chen und sie zwi­schen die ande­ren zu set­zen. Mein Blick dar­auf erklärt mir, dass Inte­gra­tion oder

Kinderkrankenpflege: Müssen Eltern Behandlungspflege durchführen

Auf der Web­seite von care­kon­zept wird die Frage beant­wor­tet: Wann müs­sen Ange­hö­rige die Behand­lungs­pflege durch­füh­ren. Die Ant­wort sei ein­fach: Ange­hö­rige müs­sen dies nicht, da man sie nicht zwin­gen könne. Hört sich doch posi­tiv an, aber so ein­fach ist es in der häus­li­chen Kin­der­kran­ken­pflege nicht, so erzählt es mir meine Erfah­rung. Denn der erste Frage für

Aufräume — Integrativ von Kita in Schule

Das Inten­siv­kind geht jetzt in die Schule, was hieß, wir muss­ten Abschied neh­men von unse­rer inte­gra­ti­ven Kita. Abschied von einer Ein­rich­tung, wo Inte­gra­tion gelebt wurde. Inte­gra­tion? Heute nen­nen wir es doch lie­ber Inklu­sion und da der Start mit der Kita gelun­gen war, geht es in der Schule auf die­sen Weg wei­ter. Ein außer­ge­wöhn­li­cher Weg, wenn