Ging es Ihnen genauso, als Sie das erste mal mit dem Begriff "Hausmann" in Berührung kamen: Sie lächelten und dachten, was für eine niedere Tätigkeit. Ja, sie bereitet viel Mühe und wenig Lust. Und jetzt, nach einer gewissen Zeit der Rolle als Hausmann, geht es Ihnen da noch genauso? Sie nicken ein Nein. Sie sind positiv überrascht, doch die Weihnachtszeit, die macht Ihnen schwer zu schaffen. Ja, ihre Frau, sie packt mit an, hilft in der Küche, im Bad und im Kinderzimmer. Aber der Berg Wäsche türmt sich vom Besuch, der Boden muss innerhalb von zwei Tagen wieder gesaugt werden, die Küche gewischt. Sie stöhnen, doch Sie wissen auch, wenn ihre Frau hier mithilft ... Es wird allein schon zu einer kniffligen Angelegenheit, wenn nicht sogar einer ärgerlichen, wenn Sie Ihre Liebste einkaufen schicken. Sie haben auf den Zettel nur Weichspüler, Waschmittel & Co. vermerkt und mit was kommt ihre Frau nach Hause? Sie packen aus und stöhnen. Es ist nicht nur der Preis, sondern die falsche Marke. Sie stöhnen. Sehen Sie es als Chance, neue Produkte kennen zu lernen, aber an sich, Sie dürfen stolz auf sich sein, Sie haben die gewissen Punkte gelernt: Als Hausmann lässt sich sogar wirtschaftlich gut arbeiten, es muss nicht immer das Markenprodukt sein, was man als Putz- oder Waschmittel braucht und wenn, dann ist es eine bestimmte Marke, die zu ihren "individuellen" Haushalt passt.