Tag-Archive: Pflegedienst

Krankenkasse: Kommunikation und Wartezeit

Über den Leis­tungs­spie­gel einer Kran­ken­kasse wird der eine zufrie­den sein, der andere hat so seine Sor­gen. Uns treibt eher hier die Sorge umher, ob denn die Kom­mu­ni­ka­tion hin zur Kasse mit Brief & Co. so wirk­lich funk­tio­niert. Denn so war­ten wir immer noch auf ein Ant­wort­schrei­ben zum Wider­spruch für den letz­ten Kin­der­hos­pi­z­auf­ent­halt in die­sem Som­mer.

Häusliche Kinderkrankenpflege im Fernsehen

Der WDR hatte in sei­ner Sen­dung Lokal­zeit am 24.8. die häus­li­che Kin­der­kran­ken­pflege the­ma­ti­siert. Ein gelun­ge­ner klei­ner TV-Beitrag mit einem anschlie­ßen­den Inter­view des Pfle­ge­dienst­lei­ters von “Die Mobile”. http://bit.ly/k8UuN Auf den 24.8. gehen, Film star­ten und Ambu­lan­ter Pfle­ge­dienst für Kin­der ankli­cken oder auf die Minute 11 und 38 Sekun­den “spulen”.

Pflegende und das Krank

Man spürt es in der eige­nen Ver­sor­gung: Der Aus­fall von den Schwes­tern gehört zum Tages­ge­schäft und er ist nicht wenig oder anders gesagt, es ver­geht kein Monat, ohne irgend­eine Bewe­gung im Dienst­plan wegen krank mit und ohne Aus­fall Die Nach­richt „Pfle­gende häu­fi­ger krank als Durch­schnitts­ar­beit­neh­mer“ geht schlägt bei mir gleich in die Rich­tung Pfle­ge­not­stand, ob

Intensivkind & Pflegedienst: Der Start II.

Der Pfle­ge­dienst klin­gelt bei Ihnen zu Hause, es ist soweit. Und jetzt taucht auch bei Ihnen die Frage auf: wer ist denn nun der Boss beim Kind? In der Kli­nik war es auch schon immer der Punkt, um dem sich die Kon­flik­ten auf­roll­ten. Wer hat das Sagen übers Kind? Eine wich­tige Frage, denn wie viel Pflege

Intensivkind & Pflegedienst: Der Start I.

Gut zwei Wochen sind rum und sie hat­ten es schon gar nicht mehr geglaubt, dass von der Kran­ken­kasse irgend­eine Post kommt, ohne nach zu fra­gen. Doch Ihre Stun­den an Pfle­ge­dienst, ob pro Tag, pro Woche oder eben Monat, sind geneh­migt. Sie müs­sen jetzt nicht mehr in die Kli­nik wegen der Infu­sion und Sie kön­nen  nachts

Intensivkind & Pflegedienst: Die Genehmigung?!

Die Ver­ord­nung ist raus und Sie den­ken, Sie kön­nen sich zurück­leh­nen und suchen sich jetzt die Infos zusam­men, wie es sich lebt mit dem Pfle­ge­dienst unter einem Dach. Ach, was schreibe ich. Sie ken­nen Ihre Kran­ken­kasse und es gibt immer wie­der einen Berg an Brie­fen und trotz­dem wird Ihrem Kind dies oder jenes ver­wehrt. Und

Intensivkind & Pflegedienst: Die Verordnung

Sie haben gedacht, sie kämen drum herum. Bloß kei­nen Pfle­ge­dienst zu Hause, aber was macht man, wenn die Schwes­ter nun eines Mor­gens doch klin­gelt, oder eben abends, sich plat­ziert direkt neben Ihrem Schlaf­zim­mer in Ihrer Drei­raum­woh­nung. Sie hof­fen nur, ihr Blick ist gerich­tet auf den Moni­tor, wenn Sie nachts mal schnell auf die Toi­lette müs­sen,

Der Pflegenotstand und die böse Schwester

Blei­ben wir beim Thema böse Schwes­ter und fügen den aktu­el­len Pfle­ge­not­stand hinzu. Die böse Schwes­ter pflegt nicht mein Kind, wün­schen wir uns zumin­dest. Aber kann man denn über­haupt wäh­len, wenn Kin­der­kran­ken­schwes­ter so rar sind wie Bäume im Sand­strand? Keine Chance, möchte man arbei­ten gehen und das Kind braucht eine Kin­der­gar­ten­be­glei­tung. Da ist man schon froh,

Intensivkind: Die gute, nein böse Schwester

Die böse Schwes­ter — die gute Schwes­ter, so wür­den oder könn­ten Eltern die Pfle­gen­den vom Inten­siv­kinde ein­tei­len, liest man in einem Fach­ar­ti­kel der neuen Zeit­schrift “beat­met leben”. Ob diese Ein­tei­lung stimmt? Ich selbst kann dies nicht bezeu­gen bei ande­ren. Zumin­dest bei uns gibt es diese Ein­tei­lung nicht. Obwohl, die gute Schwes­ter gibt es schon, doch

Pflegenoten mit Nöten

Das Pfle­ge­no­ten nicht die Qua­li­tät der Pflege ein­fach wider­spie­geln kön­nen, ist eigent­lich logisch, wenn man die For­mu­lare betrach­tet, wel­che die Note berech­nen. Für Herrn Pro­fes­sor Dor­sch­ner sind sie sogar irre­füh­rend, so geht es aus einem Zei­tungs­be­richt her­vor. In dem Arti­kel heißt es: “Aus den schon im Inter­net ver­öf­fent­lich­ten Qua­li­täts­be­rich­ten geht her­vor, dass Heime trotz teils gra­vie­rend